Hereinspaziert bei der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Ostalbkreis!


Die Doppelspitze Frauke Krauß und Sonja Elser

Wir, die aktiven Frauen in der SPD Ostalb, engagieren uns generationsübergreifend für eine Politik, die den Lebenswirklichkeiten von Frauen Rechnung tragen.
Nichts Geringeres als Chancengerechtigkeit und Gleichstellung von Männern und Frauen in Gesellschaft, Politik, Familie und Beruf ist unser Ziel.
Dafür setzen wir uns ein:

  • Für die Umsetzung Artikel 3 GG Satz 2 „Männer und Frauen sind gleichberechtigt (…)“ im Ostalbkreis und darüber hinaus!
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter und Mütter!
  • Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit (equal pay)!
  • Berufstätigkeit muss zu einer Rente führen, von der Frau auch gut leben kann!
  • Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen!
  • Gesellschaftliche Teilhabe von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte!
  • Umsetzung der Quotenregelung innerhalb der SPD!
  • Unterstützung und Förderung von mehr Frauen in die Kommunal-, Landes- und Bundesparlamenten sowie dem Europäischen Parlament!

Viel Spaß beim Stöbern durch unseren Internetauftritt!
Sie haben Fragen oder Interesse rund um unser politisches Wirken?
Wunderbar, sprechen Sie uns gerne an!


Solidarische Grüße
Stellvertretend für die Frauen der AsF-Ostalb
Sonja Elser und Frauke Krauß

 

 

07.03.2015 in Pressemitteilungen

PM zum Internationalen Tag der Frau

 

„Starke Frauen für eine starke Welt – Kampagne Peking+20“

Die Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking war ein historischer Durchbruch für die weltweite Gleichstellung der Geschlechter. Dieser Konferenz verdanken wir Gleichstellungsbeauftragte, die Diskussionen um Lohnunterschiede und Frauen in Aufsichtsräten sowie das Eintreten gegen häusliche Gewalt gegen Frauen.

20 Jahre später müssen wir aber feststellen, dass sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Frauen zwar in den meisten Ländern deutlich verbessert haben, eine völlige Gleichstellung von Frauen und Männern dennoch bisher in keinem Land erreicht wurde. In Deutschland verdienen Frauen im Durchschnitt immer noch weniger als Männer, sind in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert und jede dritte Frau wird Opfer häuslicher Gewalt.

Es ist an der Zeit, Armut und bestehende Ungerechtigkeiten, insbesondere bei Frauen und Mädchen, wieder ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Dieses Ziel verfolgt die Kampagne Peking+20 - Starke Frauen für eine starke Welt“ der UN-Women, einer Organisation der Vereinten Nationen. Die AsF begrüßt diese Kampagne ausdrücklich.

Mit der Frauenquote für Aufsichtsräte und der Diskussion um ein Entgeltgleichheitsgesetz haben wir uns in Deutschland auf den Weg gemacht. Weitere Schritte müssen folgen. In Baden-Württemberg ist eine Änderung des Landtagswahlrechts längst überfällig, damit endlich Schluss ist mit der roten Laterne beim Frauenanteil im Landtag. Damit mehr Frauen in Ämter und Mandate kommen, brauchen wir gesetzliche Quoten. Die Aufwertung der (bezahlten und unbezahlten) Sozial-, Erziehungs- und Pflegearbeit wäre ein weiterer wichtiger Schritt. Es bleibt noch viel zu tun!

Wir SPD-Frauen sind davon überzeugt, dass Chancengleichheit allen nützt: Parlamente mit höherem Frauenanteil bearbeiten vielfältigere Themen, mehr Frauen in Unternehmensvorständen führen zu höheren Renditen, Friedensabkommen halten länger, wenn sie von Frauen und Männern unterzeichnet wurden. Das belegen zahlreiche Studien.

 

27.01.2015 in Pressemitteilungen

Die SPD-Frauen gehen in ein politisch aufregendes Jahr!

 

Die Landtagswahl im Jahr 2016 kommt in großen Schritten, und die ersten politischen Vorboten sind da. Die Sprecherin der Ostalbfrauen, Sonja Elser zeigte sich erfreut, dass die Themen Bildung, Familienpolitik und Gute Arbeit zentrale Themen der SPD in Baden-Württemberg sind. „Diese Themenbereiche sind Querschnittsfelder zur Frauenpolitik und werden inhaltlich von der AsF Ostalb begleitet werden.“ so Elser weiter.

Die Sprecherin Elser bemängelt den aktuellen Frauenanteil der SPD-Landtagsfraktion in Stuttgart. „Die gerade mal 20% weiblichen Abgeordneten können und dürfen für die SPD nicht genug sein. Gleichstellungspolitik geht nur dann, wenn auch der Frauenanteil im Landesparlament nahe an die paritätische Besetzung der Mandate heran reicht. Den AsF-Frauen ist sehr deutlich bewusst, dass die Förderung von Frauen, sich für Mandate zur Verfügung zu stellen, im eigenen politischen Umfeld stattfinden muss.

Die Vorstandsfrauen der AsF Ostalb haben sich bei der Sitzung sehr klar dafür ausgesprochen, dass sie eine Kandidatur einer SPD-Frau zur Erstkandidatin im vakanten Wahlkreis Aalen begrüßen und unterstützen würden.

Sonja Elser zeigte sich sehr zufrieden mit der klaren Position der AsF-Frauen für ein deutliches „mehr Frauen im Landesparlament.“

 

24.11.2014 in Pressemitteilungen

Pressemitteilung der AsF Baden-Württemberg zum Tag gegen Gewalt an Frauen

 

PRESSEMITTEILUNG


Frauenrechte sind Menschenrechte -

SPD-Frauen zum internationalen Tag zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen

Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor allgegenwärtig – in der Familie, auf der Straße, im Rahmen von Frauenhandel und in bewaffneten Konflikten. Auch die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) setzt an diesem 25. November anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen ein deutliches Zeichen dagegen.
Ausdrücklich begrüßen die baden-württembergischen Sozialdemokratinnen in diesem Zusammenhang die Vorlage eines Aktionsplans gegen Gewalt an Frauen durch das Sozialministerium. „Damit“, so die ASF-Landesvorsitzende Anette Sorg, „erfüllt Sozialministerin Katrin Altpeter mit ihrem Haus eine wichtige Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag der grün-roten Landesregierung.
Unter breiter Beteiligung von Facheinrichtungen, Organisationen und Initiativen wurde dernAktionsplan erarbeitet, er beschreibt nun die notwendigen Standards und Interventionsabläufe bei häuslicher und sexualisierter Gewalt gegen Frauen. Nun müssen wir mit der Politik dafür kämpfen, dass dies auch mit den notwendigen finanziellen Mitteln hinterlegt werden kann“, so Anette Sorg.
Im Rahmen der Aktion „Gewaltfrei leben“ werden am 25. November bundesweit in vielen Städten Fahnen der Menschenrechtsorganisation für Frauen, Terre des Femmes, gehisst, so auch unter Beteiligung der ASF. „Am 25. November soll deutlich werden, dass Frauen und Mädchen ein unveräußerliches Recht auf Wahrung ihrer Menschenrechte haben“, betont die ASF Landesvorsitzende.
Der Landesverband der SPD Frauen freut sich besonders, dass das baden württembergische Frauenunterstützungssystem anlässlich des Landesaktionsplans gegen Gewalt an Frauen die Plakat-Ausstellung "Unfassbar. Häusliche Gewalt"  einmal ganz öffentlich zeigt. Die Ausstellung wird in der Woche vom 24. bis 28. November 2014 im Haus der Abgeordneten, Konrad-Adenauer-Str. 12, Stuttgart zu sehen sein, eröffnet wird sie am Mittwoch, 26. November 2014 um 12.45 Uhr durch den Präsidenten des baden- württembergischen Landtags.

 

11.10.2014 in Allgemein

Neuer Vorstand der AsF Ostalb

 

Sonja Elser zurück auf der kreispolitischen Bühne der SPD Frauen Ostalb

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Ostalbkreis hat in der Jahreshauptversammlung 2014 Sonja Elser aus Lorch einstimmig zur neuen Sprecherin im Kreis gewählt.

 

11.05.2013 in Veranstaltungen

Bürgergespräch über Altersarmut mit Lillo Chianta

 

Ein großes Problem, das vorwiegend Frauen betrifft, besprachen wir am 03. 05. 2013 mit Lillo Chianta, stellvertr. Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, im Naturfreundehaus Oberkochen.
Unser Arbeitstitel "Niedriglöhne-Minirente-Altersarmut" treffe genau die bittere Kaskade, unter der schon jetzt viele Frauen leiden, attestierte er uns. In Zukunft werde sich die Situation auch für Männer verschärfen, weil der Niedriglohnsektor immens ausgeweitet wurde. Lillo Chianta, der auch Regionalsekretät des DGB Heidenheim ist, erklärte, dass die Positionen von Gewerkschaft und SPD eng beieinander liegen: Ein wichtiger Schritt zur Vermeidung von Altersarmut sei die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns in einer Höhe von ca. 8,50 - 9,20 €. Nur der eröffne die Chance für einen Arbeitnehmer, auch im Alter halbwegs menschenwürdig und eigenständig leben zu können.
Im Verlauf des Gesprächs wurde auch thematisiert, dass es sich hier nicht nur um die missliche Lage einer wachsenden Arbeitnehmerschaft geht. Alle Steuerzahler unterstützen die "Aufstocker", die trotz 8-Stundentag nicht das Existenzminimum bekommen, und subventionieren damit Betriebe, die Dumpinglöhne zahlen. Und die kommenden Generationen werden die Grundsicherung im Alter finanzieren müssen, weil der dann erworbene Rentenanspruch natürlich auch zu niedrig ist.

 

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