
Die Vorständlerinnen der AsF Ostalb im Jahr 2011
Die AsF, die im Ostalbkreis 313 Mitglieder hat, setzte am 29.4.2006 auf einem workshop in Aalen optimistische Signale für einen politischen Neubeginn.
Schluss mit der Depression - wir tun etwas!

Die Vorständlerinnen der AsF Ostalb im Jahr 2011
Die AsF, die im Ostalbkreis 313 Mitglieder hat, setzte am 29.4.2006 auf einem workshop in Aalen optimistische Signale für einen politischen Neubeginn.
Schluss mit der Depression - wir tun etwas!
Herzlichen Glückwunsch nach Heubach!
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen ( AsF) im Ostalbkreis gratuliert dem Wahlsieger Frederick Brütting.
Die Heubacherinnen und Heubacher haben sich im ersten Wahlgang mit deutlichen 67,1% für einen neuen Bürgermeister ausgesprochen.
„Sein hohes Engagement und die Bürgernähe sind nur einige Gründe für diesen Erfolg“, kommentiert die AsF-Kreisvorsitzende Sonja Elser, die weiter anführt, dass hier eine überaus gute Wahl getroffen wurde. Die klare Entscheidung bereits im ersten Wahlgang ist ein großer Vertrauensvorschuss, und die AsF ist sich sicher, dass Frederick Brütting diesem Vertrauen gerecht werden wird.
Die SPD-Frauen im Kreis gratulieren herzlich zum Erfolg und wünschen dem neuen Bürgermeister von Heubach alles Gute für die anstehende Amtszeit.
Schön, dass Heubach weiterhin in sozialdemokratischer Hand ist.
Veröffentlicht am 10.10.2011
Im Vorfeld des Internationalen Frauentags am 8.März mahnt Elke Ferner, AsF-Bundesvorsitzende, zum wiederholten Male konkrete Schritte zur Verbesserung der Situation von Frauen an:
Veröffentlicht am 07.03.2011
Während der Mitgliederversammlung im Oberkochener Schillerhaus wurde Sonja Elser aus Lorch, die bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende der AsF Ostalb, einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie löst Claudia Sünder aus Ellwangen ab, die sich künftig verstärkt um ihre Aufgaben als AsF-Landesvorsitzende kümmern will.
Veröffentlicht am 04.03.2011
Der Landesfrauenrat empört sich über Ministerpräsident Stefan Mappus, der als Vertreter des Landes nach dem Einstieg bei der EnBW fast ausschließlich Männer nominiert hat. Die einzige Frau in dem 20-köpfigen Aufsichtrat EnBW wird wohl Marianne Kugler-Wendt, Bezirksgeschäftsführerin ver.di, Bezirk Heilbronn - Neckar-Franken sein.
Der volle Text:
Veröffentlicht am 16.02.2011
Peinlich? Zwei Prozent weniger sind doch sehr achtbar im schwarzen Erbland. Ach so, es geht leider nicht um die Stimmen bei der kommenden Landtagswahl, sondern um die Frage, wie viele Frauen sich für die SPD zur Wahl stellen (dürfen).
In 42 Wahlkreisen sind die Kandidatinnen und Kandidaten - Stand 02. Juli - benannt.
Darunter sind sage und schreibe sieben Frauen!
Das entspricht einem Anteil von 16,7%, womit die SPD den bisher unangefochtenen Spitzenreiter in dieser traurigen Rangliste locker unterbietet.
18,8% der amtierenden CDU-Abgeordneten sind weiblich, die SPD hat mit mageren 23,7% schon bisher einen geringeren Frauenanteil als FDP und Grüne zu bieten. Und jetzt soll dieser Anteil ins Bodenlose sinken?
Da frage ich mich schon: Wie wollen wir die Bedürfnisse der Wählerinnen angemessen vertreten?
Wie wollen wir glaubwürdig darstellen, dass wir eine moderne Partei sind, die die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung von Mann und Frau auch lebt? Eine Partei, die auf Beteiligung setzt und Angebote an alle Menschen macht. Eine Partei,die sich für Gerechtigkeit stark macht und gegen die Benachteiligung von Frauen kämpft.
Aber nicht nur die Glaubwürdigkeit leidet, wenn wir unsere Frauen zwar ehrenamtlich schaffen lassen, aber von den Ämtern fernhalten. Auch strategisch können wir uns nicht leisten, der Hälfte der Wahlberechtigten im Land erst einmal einen Dämpfer zu versetzen.
Ich erwarte von meiner SPD und ganz besonders von uns Frauen, dass wir diese fatale Entwicklung nicht einfach achselzuckend hinnehmen.
In diesem Sinne bitte ich euch: Geht zu den noch ausstehenden Nominierungskonferenzen und korrigiert das bisherige Ergebnis. Es stehen gute Kandidatinnen zur Wahl.
Mit euren Stimmen könnt ihr verhindern, dass die SPD in Baden-Württemberg mit ihren Nominierungen ein peinliches Signal aussendet.
Ihr habt es selbst in der Hand!
Eure
Claudia Sünder
Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen
Veröffentlicht am 06.07.2010