Preisverleihungen

Am 06.10.2012 wurde der 1. Erna-Schüssler-Preis an Gerda Böttger aus Oberkochen verliehen.

Die Gästeliste belegt die große Wertschätzung für die beiden Frauen:

Katja Mast, MdB und Generalsekretärin der SPD
Baden-Württemberg als Festrednerin und Preisverleiherin.
Als Grußredner/in Landrat Klaus Pavel, Edwin Hahn, Bürgermeister von Adelmannsfelden und
Ingrid Krumm, Frauenbeauftragte des Ostalbkreises
Die SPD-Bundestagskandidatin Claudia Sünder.

 

 

 

Sonja Elser, stellvertr. AsF-Landesvorsitzende.
Marga Elser, ehemalige Bundestagsabgeordnete des Ostalbkreises und jetzige Kreisvorsitzende der AG60 plus.
Sonja Elser, stellvertr. AsF-Landesvorsitzende.
Marga Elser, ehemalige Bundestagsabgeordnete des Ostalbkreises und jetzige Kreisvorsitzende der AG60 plus.
Sowie aktuelle und ehemalige Gemeinderatsmitglieder von Adelmannsfelden.


Der SPD- und AWO-Kreisvorsitzende Josef Mischko konnte wegen der Komplikationen während der Anti-Nazi-Demo in Göppingen leider nicht dabei sein.

In ihrer Rede erinnerte Katja Mast an Frauen wie Katja MastMarie Juchacz, Elisabeth Selbert oder auch Herta Däubler-Gmelin. Allesamt starke Frauen, die mit Ausdauer und Beharrlichkeit Fortschritte für Frauen erkämpft haben. Dabei standen sie – ähnlich wie Erna und Gerda – alleine ihre Frau, während heute die Netzwerke schon teilweise tragen. Mit dem Beschluss der SPD nun das Reißverschlusssystem für Kommunalwahllisten einzuführen, werde die Teilhabe der Frauen weiter erleichtert.

Landrat Pavel dankte Gerda Böttger in persönlichen Worten für ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit und erinnerte wie Bürgermeister Hahn an Erna Schüßler.

Gerda Böttger ist geradezu prädestiniert den 1.Preis zu erhalten, denn es gibt viele Parallelen zwischen Erna und Gerda:
Auch Gerda wurde 1975 als erste SPD-Frau und als einzige Frau in den Oberkochener Gemeinderat gewählt, dem sie bis 1990 angehörte. Auch sie war Kreisrätin und ist seit Jahrzehnten vielfältig engagiert bei der AWO, in der Seniorenarbeit, beim Hausfrauenbund und natürlich in der SPD. All diese Aktivitäten leistet sie natürlich ehrenamtlich – im Gegenteil, oft zahlt sie noch drauf, wenn sie Kuchen bäckt für den AWO-Tanzkreis oder das SPD-Stadtcafé, das sie auch noch mit stilvollen Dekorationen, Schmalzbrot und Pharisäern bereichert.
Und sie wird, wie könnte es anders sein, das Preisgeld an den Verein „Freunde schaffen Freude“ stiften.

Aus all diesen Gründen – und noch 100 anderen mehr – wählten die AsF-Mitglieder sie zur ersten

Preisträgerin.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, GERDA.
Du hast diesen Preis wirklich verdient

 

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